Tägliche Auto-News: Aston Martin DB12 S wird schärfer und lauter, außerdem Ranger Raptor, Polestar 4 und Chinas Elektroauto-Ladung
Ich betrat die Garage mit einem viel zu heißen Kaffee und einem Kopf voller Verkehrsstress, und da – zack! – die Schlagzeile, die mich aus meiner Hektik riss: der Aston Martin DB12 S. Schärfer, lauter, aggressiver. Er läutete einen ereignisreichen Morgen ein, an dem auch ein getunter Ford Ranger Raptor, die Preise für den Polestar 4 in Australien und ein 30.000 Pfund teurer chinesischer Elektroflitzer, der die Party der vernünftigen Familien aufmischen könnte, nicht zu vergessen waren. Dazu kamen noch die Meldung der Polizei von Queensland, die einen Toyota RAV4 als „gefährlich“ (für sie, nicht für uns) einstufte, der 30. Geburtstag des Honda CR-V und ein makelloser Toyota Pickup von 1981, der mich dazu brachte, die Kleinanzeigen „zu Recherchezwecken“ zu durchstöbern. So ein Tag eben.
Das große Ganze: Chinas Technologiegigant bringt die alte Garde ins Schwitzen.
Das Business-Team von Autocar übertreibt nicht – Chinas Elektroauto-Boom verschiebt den Markt hin zu Software, Design rückt in den Hintergrund. Ich habe diesen Wandel selbst erlebt, als ich im letzten Frühjahr von einem älteren Luxus-Elektroauto auf ein neues Modell für den chinesischen Markt umgestiegen bin: Die Benutzeroberfläche war schneller, die Fahrerassistenzsysteme weniger aufdringlich und die Sprachsteuerung tatsächlich nützlich. Das ist keine Theorie mehr; es ist bereits in britischen und europäischen Autohäusern zu sehen, während manche Premiummarken noch an ihren Fünfjahresplänen feilen.
Neue Elektrofahrzeuge, die Sie schon bald sehen werden
Leapmotor B10: Ein 30.000 Pfund teurer Familien-Elektrowagen, der direkt auf den britischen Schulweg abzielt.
Laut Autocar kommt der Leapmotor B10 nächsten Monat für rund 30.000 £ auf den Markt. Das ist der Preis, der Familien im Alltag dazu bringt, endlich mit dem Finanzrechner aufzuhören. Wenn Stellantis' Vertriebsstärke funktioniert, bekommt man ihn zum Preis eines MG 4 oder BYD Dolphin – mit einem Innenraum und einer Software, die einen an einem verregneten Novembermorgen positiv überraschen könnten.
- Positionierung: Preisgünstiges, alltagstaugliches Elektroauto – für den Arbeitsweg, zum Einkaufen, für den Sonntagsausflug zu den Großeltern.
- Im Visier: MG 4, BYD Dolphin/Seal, VW ID-Einstiegsmodelle.
- Warum das wichtig ist: Wir nähern uns einer echten Preisparität zwischen Verbrennern und Elektrofahrzeugen ohne seltsame Abstriche.
Polestar 4 (2026): Preis und Spezifikationen für Australien festgelegt
CarExpert hat die Zahlen für den Polestar 4 in Australien – das coupéartige Premium-SUV, das auf die Heckscheibe verzichtet und damit einfach gut ankommt. Als ich ihn das erste Mal fuhr, kämpfte mein Gehirn eine Stunde lang mit dem Kamera-Spiegel, dann vergaß ich ihn komplett. Polestar setzt weiterhin auf die entspannte skandinavische Eleganz: edle Stoffe, dezente Beleuchtung und ein Fahrverhalten auf der Autobahn, das den Langstreckenstress vergessen lässt.
- Keine Heckscheibe: Eine hochauflösende Kamera übernimmt die Sicht nach hinten und funktioniert besser als Sie denken.
- Voraussichtliche Produktpalette: Varianten mit einem und zwei Motoren sowie Fernfokus.
- Alltagsatmosphäre: Ruhig, minimalistisch, angenehm still – perfekt für den Stop-and-Go-Verkehr oder sonntägliche Küstenfahrten.
Leistung und Spiel: Wenn das richtige Pedal entscheidend ist
Aston Martin DB12 S: Schärfer, lauter, stärker
Carscoops gibt die Leistung des Aston Martin DB12 S mit 690 PS an. Der reguläre DB12, den ich Anfang des Jahres testete, war der Inbegriff eines britischen Gran Turismo: kraftvoll, aber zurückhaltend, mit dem von AMG stammenden 4,0-Liter-Biturbo-V8, der von Aston Martin so abgestimmt wurde, dass er sich seidenweich anfühlt, bis man ihn richtig fordert. Der S klingt wie der Knopf, der alle Zurückhaltung über Bord wirft. Erwarten Sie ein direkteres Ansprechverhalten, straffere Karosseriekontrolle und einen Sound, der ein Parkhaus in die Royal Albert Hall verwandelt. Entschuldigung, Nachbarn – schon wieder.
- Leistungs-Highlight: Angegeben sind 690 PS.
- Charakterwandel: GT Grace dreht die Temperatur hoch – ideal für entspannte Sonntagsausflüge über Landstraßen, aber nicht rückenbelastend.
- Realitätscheck: Unebenheiten bei niedrigen Geschwindigkeiten sind auf großen Rädern immer noch spürbar; das Infotainmentsystem ist zwar verbessert, aber nicht das reaktionsschnellste der Branche.
Aston Martin DB12 S: Wie er sich im Alltag schlägt
- Morgendlicher Arbeitsweg: Leichtgängige Lenkung, einfache Gasdosierung – fühlt sich im Verkehr kleiner an, als es aussieht.
- Wochenend-Ausfahrt: Starke Leistung im mittleren Drehzahlbereich, telepathische Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven im zweiten Gang; die Vorderachse lässt sich sauber positionieren, wenn man beim Einlenken Geduld hat.
- Kabinenleben: Wunderschöne Materialien, einige fummelige Knöpfe; drahtloses CarPlay funktionierte bei mir einwandfrei, hatte aber einmal an einem heißen Tag einen Aussetzer.
- Lifestyle-Passung: Perfekt für ein Wochenende im Lake District oder ein spätes Abendessen in Mayfair; weniger perfekt für mehrstöckige Parkhäuser mit schmalen Rampen.
Ford Ranger Raptor: Irgendwie robuster
Laut CarExpert wurde der Ranger Raptor nochmals verbessert. Schon das aktuelle Modell meistert Unebenheiten auf holprigen Straßen so souverän wie ein Retriever, der sich vom Wasser schüttelt. Als ich das letzte Mal mit ihm über eine Wellblechpiste fuhr, sorgten die Fox-Stoßdämpfer dafür, dass sich die Oberfläche wie ein Traum anfühlte. „Noch robuster“ bedeutet vermutlich intelligentere Hardware oder Zubehörpakete für alle, die tatsächlich mit Staub zu tun haben und nicht nur mit bunten Bremsschwellen vor dem Einkaufszentrum.
- Anwendungsbeispiel: Rundfahrten im Outback, Dünenabenteuer, Anhängerbetrieb ohne unnötigen Stress.
- Was mir als Erstes auffällt: Die Lenkpräzision auf unbefestigten Wegen und wie ruhig das Fahrzeug nach einer unübersichtlichen Kuppe bleibt.
- Achtung: Es verbraucht viel Sprit, wenn man es rasant fährt. Was man durchaus kurzzeitig tun könnte.
Flotte, Sicherheit und die reale Welt
Die Polizei von Queensland stuft den Toyota RAV4 als „gefährlich“ ein (für den Polizeigebrauch).
CarExpert berichtet, dass die Polizei von Queensland den Toyota RAV4 im Polizeieinsatz als „gefährlich“ eingestuft hat. Das ist relevant: Streifenwagen transportieren schwere Ausrüstung, fahren schnell über Bordsteine und sind ständig am Limit. Im Alltag ist der RAV4 hervorragend – ich bin einmal 700 km an einem Tag damit gefahren und habe mich danach immer noch wie ein Mensch gefühlt –, aber Polizeiarbeit ist eine ganz andere Welt. Es ist zu erwarten, dass weitere Richtlinien folgen, sobald die Behörden ihre Ausrüstung und Einsatzpläne überprüft haben.
- Wichtiger Hinweis: Das Etikett „gefährlich“ gilt für Polizeifahrzeuge, nicht für Ihren Kindertransporter.
- Man darf gespannt sein: Flottenausstattungsstandards und mögliche Modellwechsel.
Jubiläen und Nostalgie
Der Honda CR-V wird 30 Jahre alt
CarExperts Geburtstagsgruß zum CR-V traf mich mitten ins Herz. Erinnern Sie sich noch an diese praktische Funktion der frühen Modelle? Ich schon – ich habe mal im strömenden Regen auf einem Rastplatz ein matschiges Sandwich darauf gegessen und mich dabei wie ein Genie gefühlt. Der heutige CR-V ist leiser, sicherer und mit Hybridtechnologie ausgestattet, aber das Flair ist geblieben: einfache Ergonomie und ein großzügiger Kofferraum, der zum Mitnehmen einlädt.
- Vermächtnis: Praktisch, lange bevor praktisch cool war.
- Moderne Weiterentwicklung: Nahtlose Hybridlösungen, bessere Schalldämmung, intelligentere Sicherheitsnetze.
Diesen Toyota Pickup von 1981, den du unbedingt haben willst
Carscoops stellt die richtige Frage: Wie könnte man da widerstehen? Der Toyota Pickup aus den frühen 80ern ist wie ein Stück Automobilgeschichte – einfache Zutaten, perfekte Konsistenz, hält ewig. Der 22R-Vierzylinder schnurrt vor sich hin, als würde er ein Buch lesen, die manuellen Freilaufnaben machen dich zum Teil des Fahrvergnügens, und die Ladefläche lädt förmlich zum Campen ein. Hol dir ein gut erhaltenes Exemplar, und es wird dich länger begleiten, als du jemals wieder schwere Kisten schleppen wolltest.
- Besondere Merkmale: Stahl, Vinyl, ein Schalthebel, der Ihre Fahrt kommentiert.
- Realitätscheck: Langsam. Wunderschön, aber langsam. Man plant Überholmanöver und genießt die Landschaft.
Nebenbemerkung: Die beste mobile Aufnahmekabine?
Im Podcast von Autocar wurde der Innenraum des Alpine als Aufnahmestudio gepriesen. Ich verstehe das. Manche Kompaktsportwagen schaffen eine Art schalltoten Kokon. Ich habe Sprachnotizen in einem Elise aufgenommen, die klangen, als hätte ich stundenweise eine Sprecherkabine gemietet. Die kompakte Bauweise und der gemütliche Innenraum des Alpine bewirken einen ähnlichen Effekt.
Kurzübersicht: Die heutigen Schlagzeilen
| Modell | Heutige Schlagzeile | Schlüsselwert oder Eigenschaft | Für wen es gedacht ist |
|---|---|---|---|
| Aston Martin DB12 S | Verschärfte S-Variante enthüllt | 690 PS gemeldet | Grand Touring mit dem gewissen Extra |
| Ford Ranger Raptor | Es wird noch schwieriger | Der Offroad-Fokus wurde erhöht | Wüstenläufer, Outback-Entdecker |
| Leapmotor B10 | Ankunft in Großbritannien nächsten Monat | Familien-Elektroauto für ca. 30.000 £ | Preisbewusste Käufer von Elektrofahrzeugen |
| Polestar 4 (2026 AU) | Preis und Spezifikationen veröffentlicht | Keine Heckscheibe; Kameraspiegel | Designorientierte Pendler, Fans von ruhigen Roadtrips |
Kommentar des Redakteurs: Warum der Aston Martin DB12 S gerade jetzt so wichtig ist
Hier besteht eine interessante Parallele. China produziert weiterhin technologisch fortschrittliche und preisgünstige Elektrofahrzeuge, während Traditionsmarken mit ihren Herzensprojekten daran erinnern, warum Benzin immer noch so faszinierend ist. Der Aston Martin DB12 S ist eines dieser Aushängeschilder – ein Gran Turismo mit sportlicherem Charakter, gebaut für all jene, die gerne längere Strecken zurücklegen. Und im Mittelfeld etablieren sich Crossover wie der CR-V. Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Auto sind, sollten Sie verschiedene Segmente ausprobieren. Das Fahrzeug, das sich 2025 am besten für Sie anfühlt, ist vielleicht nicht das, das Sie erwartet haben.
Das war die Runde. Und nun, wenn Sie mich entschuldigen, werde ich mich mit den Preisen von Oldtimer-Toyotas beschäftigen und von einer Spritztour am Freitag in einem Aston Martin DB12 S träumen – natürlich rein zu „Forschungszwecken“.
Häufig gestellte Fragen
- Wie viel Leistung hat der Aston Martin DB12 S? Carscoops berichtet von 690 PS für den S, was einem ohnehin schon ernstzunehmenden GT noch mehr Schärfe verleiht.
- Was unterscheidet den Aston Martin DB12 S vom Standard-DB12? Erwarten Sie eine direktere Gasannahme, einen kernigeren Auspuffsound und ein strafferes Fahrwerk, ohne dabei den Komfort auf langen Touren einzubüßen.
- Wann kommt der Leapmotor B10 nach Großbritannien? Laut Autocar soll er nächsten Monat auf den Markt kommen und rund 30.000 Pfund kosten – und sich damit im Segment der Familien-Elektrofahrzeuge positionieren.
- Hat der Polestar 4 wirklich keine Heckscheibe? Ja. Eine hochauflösende Kamera liefert das Bild für das Rückfahrdisplay; CarExpert bietet die Preis- und Ausstattungsübersicht für Australien (2026).
- Warum bezeichnete die Polizei von Queensland den Toyota RAV4 als „gefährlich“? Laut CarExpert bezieht sich diese Bezeichnung auf den Einsatz im Polizeidienst mit schwerer Ausrüstung und unter hohem Fahrstress – nicht auf den typischen Familiengebrauch.
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